In der Arbeit als Natur- und Artenschützer erfahren die Vereinsmitglieder (Beenature-Save-the-bees e.V.) und ich neben regem Interesse und Zuspruch natürlich auch Kritik. Grundsätzlich freuen wir uns über fachliche Auseinandersetzungen auf der Sachebene, da diese für beide Seiten einen Erkenntnisgewinn darstellen können. Zudem nutzen wir berechtigte Kritik gerne konstruktiv für Verbesserungen und Weiterentwicklungen. Insgesamt werden Kritiken bei uns daher als Chance verstanden.
Seitdem wir die breite Öffentlichkeit jedoch über die tatsächlichen Praktiken in der Imkerei aufklären, erscheinen zunehmend Kritiken, welchen es deutlich an Substanz fehlt. Nach der Veröffentlichung unseres Artikels "Der wahre Preis des Honigs" kam es u.a. zu zahlreichen Erwiderungen aus der Imkerlobby selbst. Die Strategie, welche hier zugrunde liegt, scheint dabei immer derselben, einfältigen Regie zu folgen. Wenn fachlich keine Einwände hervorgebracht werden können, dann wird konstruiert und auf der persönlichen Ebene diskreditiert. Diese gängige Praxis ist in allen Bereichen zu finden, in denen Arten- und Umweltschützer gegen etablierte Syteme vorgehen. Die Filme "Cowspiracy, Seaspiracy, David gegen Monsanto - Percy Schmeiser und viele weitere, liefern hierzu analoge und sehr eindrückliche Beispiele.
Intrigen sind jedoch nur wirksam, solange diese unaufgedeckt bleiben! Daher haben wir den Beenature-News-Channel "Beespiracy" gegründet und werden ab sofort mit maximaler Transparenz über diese und weitere Vorgänge aufklären!
Sehen sie selbst, mit welchen Methoden gegen mich persönlich und den derzeit einzigen Verein auf dem europäischen Festland vorgegangen wird, der Honigbienen bedingungslosen Artenschutz zukommen lässt.
1. Vorsitzender:
Torben Schiffer
Beespiracy Transparency:
(Die Aufgeführten Punkte sind mit PDF Dateien verlinkt, bei Interesse einfach anklicken)
Neue Studie: Bestäuberinsekten nehmen rund um die Bienenkisten der Imkerei ab!
Geo Natur: Warum sterben tausende Hummeln auf unseren Straßen?
Beuten: Ein überholtes, ineffizientes Auslaufmodell der imkerzentrierten Produktionstierhaltung
Folge 1:
- Videokommentar
- Der bemerkenswerte Aktionismus des Dr. Stefan Mandl, Präsident der Österreichischen Berufsimker
- Der Bienenjournalskandal: "Mythos Bücherskorpion" ein angeblich seriöser Bericht...
- Wir laden Herrn Dr. Sebastian Spiewok, Autor des Artikels "Mythos Bücherskorpion" zum Interview ein - Dieses möchten wir unbearbeitet und ungeschnitten publizieren. Ob er dieses annimmt, werden wir sehen...!
- Dr. Sebastian Spiewok (Redakteur des Deutschen Bienenjournals) und seine Verbindung zum Verschwörungstheoretiker Ralf Matulat ("Der Stadtrandimker").
- Der Tierwohldialog von Jürgen Binder: Wenn die Öffentlichkeit erfährt...
- Der Hype "Stadtimkerei" - unregulierter Raubbau an der primären Nahrungsquelle der Bestäuberinsekten im Namen des Naturschutzes.
- Bernhard Heuvel - Bienenretter auf dem Holzweg
- Die fragwürdigen Bienenversuche des Chemikonzerns Bayer - was steckt dahinter?
ACHTUNG:
Würde Sea Shepherd etwa Harpunen verkaufen?
Die schweizer Firma Nova-Ruder und die schweizer Organisation FreeTheBees verkaufen seit einiger Zeit einen modifizierten SchifferTree® als "SwissTree". Sie bewerben diesen aggressiv als wörtlich "erheblich verbesserten Schiffertree®". Dafür wurde das Artenschutzkonzept des SchifferTrees® in ein "Beutensystem" umgewandelt, indem u.a. Revisionsöffnungen eingebaut wurden. Zusätzlich wird ein Zargensystem aus aufeinandergestellten Ringen als "ImkerTree" angeboten. FreeTheBees wird somit zu "KeepTheBees" (...). Mit einer Befreiung der Bienen hat das rein gar nichts mehr zu tun. Hier werden zahlreiche Bewirtschaftungs- und Manipulationsmöglichkeiten an den Bienen geschaffen. Ein direkter Widerspruch zum Artenschutz! Darüber hinaus gibt es keine sinnvolle Aufhängungsmöglichkeit für den Swiss Tree. Der Boden bzw. die Bodennähe ist für die Honigbienen aber ein sogenannter "selektiver Faktor". Bienenschwärme wählen zum Leben immer die Höhe (vergl. Thomas Seeley). Dieses Verhalten stammt aus den Jahrtausenden der natürlichen Selektion und muss im Artenschutz Berücksichtigung finden. Bienenvölker die bodennahe Höhlen besiedelten, fielen überwiegend der natürlichen Selektion zum Opfer. Wenn die Bienengesundheit im Vordergrund steht, dürfen solche Kriterien nicht ignoriert werden.
Darüber hinaus kommen unnatürliche und potentiell emittierende Materialien zum Einsatz (z.B. große Plastikscheiben mit direktem Bienenkontakt). Die Swiss Tree Beute erfüllt somit bei weitem nicht die maximalen und kompromisslosen Qualitätsstandards einer SchifferTree®- Baumhöhlensimulation. Bemerkenswerter Weise weigerte sich Herr Herzog (Geschäftsführer von Nova Ruder), die durch neueste Erkentnisse gewonnenen, Verbesserungen am SchifferTree® umzusetzen. Die abverkauften Trees entsprechen nicht dem aktuellen Wissensstand und wir raten vom Kauf bei dieser Firma ab! Zusätzlich haben wir der Firma Nova-Ruder den Vertrieb von SchifferTrees® zukünftig untersagt.
Die pauschale Aussage, dass der Swiss Tree ein (erheblich) verbesserter SchifferTree® sei, ist schlichtweg falsch, denn durch den Umbau wird eine Vielzahl von physikalischen Schwachstellen geschaffen. Richtig ist, dass eine für den Artenschutz vorgesehene Baumhöhlensimulation zu einer Beute ("zum Ausbeuten") und unter der Inkaufnahme des Verlusts der physikalischen Integrität, umkonfiguriert wurde. Kurzum, eine Baumhöhlensimulation für den Artenschutz, wurde in einen Stall für die Nutztierhaltung umgewandelt. Grundsätzlich ist die Verbesserung der Haltungsbedingungen in der Nutztierhaltung absolut wünschenswert, notwendig und längst überfällig. Es ist erfreulich, dass der original SchifferTree® jetzt zum Trendsetter geworden ist und die Grundlagen dafür stellt (siehe auch "bee gum" und "Zeidlerstock"). Dass dieser Umbau von André Wermelinger (Geschäftsführer von FreeTheeBees) als ein "Upgrade" tituliert wird zeigt, dass die Organisation nicht adequat zwischen Artenschutz und Nutztierhaltung differenziert und zudem letztere, entgegen der eigenen öffentlichen Darstellungen, priorisiert. Bei der pauschalen Behauptung "erheblich verbesserter SchifferTree®" dürfte es sich daher um eine vergleichende Werbung handeln, die den guten Ruf des SchifferTrees® zur Verkaufssteigerung der vergleichsweise wenig gefragten "Swiss Tree Beute" ausnutzen soll (Nova Ruder 2020: Nur 37 vertriebene Swiss Trees gegen 128 SchifferTrees®) und die darüber hinaus nicht den Tatsachen entspricht. Beides verstößt gegen das Schweizer Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Wir bedauern sehr, dass dieser Weg eingeschlagen wurde und wir so zu einer öffentlichen Gegendarstellung gezwungen sind!
Die auf dem SchifferTree® basierende Swiss Tree-Beute wurde für die Nutztierhaltung/Imkerei gebaut und nicht für die Bienen! Außerdem ist der Swiss Tree keine artgerechte Beute, wie auf der Webseite von Nova Ruder dargestellt wird (Stand 04.04.2021). Artgerecht sind immer nur diejenigen Bedingungen, an welche sich eine Spezies im Laufe der Evolution angepasst hat. Zweifellos haben sich Bienen nicht an das Leben in Holz/Kunstoffverbundbeuten entwickelt, die zudem direkt auf dem Boden oder in Bodennähe stehen und darüber hinaus bewirtschaftet werden. Alleine die Bodennähe ist für eine artgerechte Haltung von Honigbienen bereits ein Ausschlusskriterium.
Der SchifferTree® wurde hingegen gebaut und entwickelt, um die Bienen von sämtlichen Kriterien der Nutztierhaltung zu befreien, sie vor den manipulativen Eingriffen des Menschen zu schützen und vielzähligen weiteren bedrohten, baumhöhlenbewohnenden Tierarten ein artgerechtes Zuhause zu geben! Der SchifferTree® beantwortet somit die Bedarfe der vielzähligen idealistischen Tier- und Artenschützer, die einfach nur den Bienen, der Natur und Wildtieren etwas Gutes tun möchten. Ein Jeder kann leere Baumhöhlensimulationen bei sich aufhängen und bedrohten Wildtieren ein artgerechtes Zuhause geben. Eine imkerliche Ausbildung ist dafür, im Gegensatz zur Nutztierhaltung, nicht erforderlich!
Wenn Sie in der Schweiz einen "State of the Art" Schiffertree® erwerben möchten, so empfehlen wir unseren neuen Kooperationspartner, die Schreinerei+. Der Betrieb von Barbara Schranz (Geschäftsführerin) ist ein gemeinnütziger, autorisierter Fertigungsbetrieb, der Menschen mit Beeinträchtigungen eine Arbeit gibt und hervorragende Arbeit leistet: https://www.schreinereiplus.ch/
Würde Sea Shepherd etwa Harpunen verkaufen?
Die schweizer Firma Nova-Ruder und die schweizer Organisation FreeTheBees verkaufen seit einiger Zeit einen modifizierten SchifferTree® als "SwissTree". Sie bewerben diesen aggressiv als wörtlich "erheblich verbesserten Schiffertree®". Dafür wurde das Artenschutzkonzept des SchifferTrees® in ein "Beutensystem" umgewandelt, indem u.a. Revisionsöffnungen eingebaut wurden. Zusätzlich wird ein Zargensystem aus aufeinandergestellten Ringen als "ImkerTree" angeboten. FreeTheBees wird somit zu "KeepTheBees" (...). Mit einer Befreiung der Bienen hat das rein gar nichts mehr zu tun. Hier werden zahlreiche Bewirtschaftungs- und Manipulationsmöglichkeiten an den Bienen geschaffen. Ein direkter Widerspruch zum Artenschutz! Darüber hinaus gibt es keine sinnvolle Aufhängungsmöglichkeit für den Swiss Tree. Der Boden bzw. die Bodennähe ist für die Honigbienen aber ein sogenannter "selektiver Faktor". Bienenschwärme wählen zum Leben immer die Höhe (vergl. Thomas Seeley). Dieses Verhalten stammt aus den Jahrtausenden der natürlichen Selektion und muss im Artenschutz Berücksichtigung finden. Bienenvölker die bodennahe Höhlen besiedelten, fielen überwiegend der natürlichen Selektion zum Opfer. Wenn die Bienengesundheit im Vordergrund steht, dürfen solche Kriterien nicht ignoriert werden.
Darüber hinaus kommen unnatürliche und potentiell emittierende Materialien zum Einsatz (z.B. große Plastikscheiben mit direktem Bienenkontakt). Die Swiss Tree Beute erfüllt somit bei weitem nicht die maximalen und kompromisslosen Qualitätsstandards einer SchifferTree®- Baumhöhlensimulation. Bemerkenswerter Weise weigerte sich Herr Herzog (Geschäftsführer von Nova Ruder), die durch neueste Erkentnisse gewonnenen, Verbesserungen am SchifferTree® umzusetzen. Die abverkauften Trees entsprechen nicht dem aktuellen Wissensstand und wir raten vom Kauf bei dieser Firma ab! Zusätzlich haben wir der Firma Nova-Ruder den Vertrieb von SchifferTrees® zukünftig untersagt.
Die pauschale Aussage, dass der Swiss Tree ein (erheblich) verbesserter SchifferTree® sei, ist schlichtweg falsch, denn durch den Umbau wird eine Vielzahl von physikalischen Schwachstellen geschaffen. Richtig ist, dass eine für den Artenschutz vorgesehene Baumhöhlensimulation zu einer Beute ("zum Ausbeuten") und unter der Inkaufnahme des Verlusts der physikalischen Integrität, umkonfiguriert wurde. Kurzum, eine Baumhöhlensimulation für den Artenschutz, wurde in einen Stall für die Nutztierhaltung umgewandelt. Grundsätzlich ist die Verbesserung der Haltungsbedingungen in der Nutztierhaltung absolut wünschenswert, notwendig und längst überfällig. Es ist erfreulich, dass der original SchifferTree® jetzt zum Trendsetter geworden ist und die Grundlagen dafür stellt (siehe auch "bee gum" und "Zeidlerstock"). Dass dieser Umbau von André Wermelinger (Geschäftsführer von FreeTheeBees) als ein "Upgrade" tituliert wird zeigt, dass die Organisation nicht adequat zwischen Artenschutz und Nutztierhaltung differenziert und zudem letztere, entgegen der eigenen öffentlichen Darstellungen, priorisiert. Bei der pauschalen Behauptung "erheblich verbesserter SchifferTree®" dürfte es sich daher um eine vergleichende Werbung handeln, die den guten Ruf des SchifferTrees® zur Verkaufssteigerung der vergleichsweise wenig gefragten "Swiss Tree Beute" ausnutzen soll (Nova Ruder 2020: Nur 37 vertriebene Swiss Trees gegen 128 SchifferTrees®) und die darüber hinaus nicht den Tatsachen entspricht. Beides verstößt gegen das Schweizer Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Wir bedauern sehr, dass dieser Weg eingeschlagen wurde und wir so zu einer öffentlichen Gegendarstellung gezwungen sind!
Die auf dem SchifferTree® basierende Swiss Tree-Beute wurde für die Nutztierhaltung/Imkerei gebaut und nicht für die Bienen! Außerdem ist der Swiss Tree keine artgerechte Beute, wie auf der Webseite von Nova Ruder dargestellt wird (Stand 04.04.2021). Artgerecht sind immer nur diejenigen Bedingungen, an welche sich eine Spezies im Laufe der Evolution angepasst hat. Zweifellos haben sich Bienen nicht an das Leben in Holz/Kunstoffverbundbeuten entwickelt, die zudem direkt auf dem Boden oder in Bodennähe stehen und darüber hinaus bewirtschaftet werden. Alleine die Bodennähe ist für eine artgerechte Haltung von Honigbienen bereits ein Ausschlusskriterium.
Der SchifferTree® wurde hingegen gebaut und entwickelt, um die Bienen von sämtlichen Kriterien der Nutztierhaltung zu befreien, sie vor den manipulativen Eingriffen des Menschen zu schützen und vielzähligen weiteren bedrohten, baumhöhlenbewohnenden Tierarten ein artgerechtes Zuhause zu geben! Der SchifferTree® beantwortet somit die Bedarfe der vielzähligen idealistischen Tier- und Artenschützer, die einfach nur den Bienen, der Natur und Wildtieren etwas Gutes tun möchten. Ein Jeder kann leere Baumhöhlensimulationen bei sich aufhängen und bedrohten Wildtieren ein artgerechtes Zuhause geben. Eine imkerliche Ausbildung ist dafür, im Gegensatz zur Nutztierhaltung, nicht erforderlich!
Wenn Sie in der Schweiz einen "State of the Art" Schiffertree® erwerben möchten, so empfehlen wir unseren neuen Kooperationspartner, die Schreinerei+. Der Betrieb von Barbara Schranz (Geschäftsführerin) ist ein gemeinnütziger, autorisierter Fertigungsbetrieb, der Menschen mit Beeinträchtigungen eine Arbeit gibt und hervorragende Arbeit leistet: https://www.schreinereiplus.ch/
